Allgemeine Geschäftsbedingungen Meer Fasten - Kirsten Müller

 

Erster Teil - Reiseverträge, Fastenwochen, Basische Wochen

1.Abschluss des Vertrages

1.1 Mit Ihrer Anmeldung bieten Sie der Veranstalterin den Abschluss des Reisevertrages verbindlich an. Der Reisevertrag kommt mit dem Zugang der Annahmeerklärung der Veranstalterin zustande. Diese bedarf keiner bestimmten Form.

1.2. Nach Vertragsschluss erhalten Sie eine entsprechende Bestätigung (z.B. per Email), die alle wesentlichen Angaben über die von Ihnen gebuchten Reiseleistungen enthält. Weicht die Bestätigung von Ihrer Anmeldung ab, ist die Veranstalterin an das neue Angebot 10 Tage gebunden. Der Reisevertrag kommt auf der Grundlage des neuen Angebots zustande, wenn Sie innerhalb dieser Frist das Angebot annehmen.

 

2.Bezahlung

2.1 Bei Vertragsabschluss wird nach Empfang der Bestätigung eine Anzahlung in Höhe von 50 Euro fällig.

2.2 Der restliche Preis wird 2 Wochen vor Reiseantritt fällig. Bei Kurzfristbuchungen (ab dem 10. Tag vor Reisebeginn) wird der gesamte Reisepreis sofort fällig.

2.3 Die Gebühren im Falle einer Stornierung werden jeweils sofort fällig.

2.4 Werden fällige Zahlungen nicht oder nicht vollständig geleistet und zahlen Sie auch nach
sieben Tagen nach Eintritt der Fälligkeit nicht, kann die Veranstalterin von dem jeweiligen Vertrag zurücktreten, es sei denn, dass bereits zu diesem Zeitpunkt ein erheblicher Reisemangel vorliegt.

2.5 Wenn Sie Zahlungen trotz Fälligkeit nicht leisten, behält sich die Veranstalterin zudem vor, für die zweite Mahnung eine Mahnkostenpauschale von € 1,50 zu erheben. Der Nachweis nicht entstandener oder wesentlich niedrigerer Kosten bleibt Ihnen unbenommen.

 

3.Leistungen, Preise

3.1. Welche Leistungen vertraglich vereinbart sind, ergibt sich aus den Leistungsbeschreibungen (z. B. Internet, Flyer) und den hierauf Bezug nehmenden Angaben in der Bestätigung.

3.2. Alle angegebene Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer.

 

4.Leistungs- und Preisänderungen

Änderungen wesentlicher Reiseleistungen gegenüber dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragsschluss notwendig werden und von der Veranstalterin nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind nur gestattet, soweit sie nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen. Eventuelle Gewährleistungsansprüche bleiben unberührt, insbesondere soweit die geänderten Leistungen mit Mängeln behaftet sind. Die Veranstalterin ist verpflichtet, den Kunden über wesentliche Leistungsänderungen unverzüglich nach Kenntnis von dem Änderungsgrund zu informieren. Gegebenenfalls wird er dem Kunden eine unentgeltliche Umbuchung oder einen unentgeltlichen Rücktritt anbieten.

 

5.Gesundheitliche Voraussetzungen für die Teilnahme am Buchingerfasten

Das Angebot ist ein so genanntes "Fasten für Gesunde". Die Teilnahme als Erstfaster ist für
18-65jährige möglich. Fastenerfahrene können auch in höherem Alter mitmachen. Interessenten, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen (z.B. Blutdruckmedikamente, Diabeteskranke) oder die unter einer akuten Darmentzündung leiden (z.B. Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn, akuten Hämorrhoiden), dürfen an diesem Angebot nicht teilnehmen. Sie können jedoch unter ärztlicher Aufsicht in einer Fastenklinik fasten. Adressen hierzu finden Sie bei der Ärztegesellschaft Heilfasten und Ernährung.

Weitere Indikationen sind vom „Fasten für Gesunde“ ebenfalls ausgeschlossen: schwangere und stillende Frauen, Interessenten mit Magenschleimhautentzündung, mit krankhaften Essverhaltensstörungen (z.B. Bulimie, Magersucht), mit Gicht und Rheuma unter ständiger Medikamenteneinnahme, mit Herzerkrankungen, regelmäßige Einnahme von Blutverdünnungsmedikamenten (z.B. Marcumar), mit Anfallserkrankungen (z.B. Epilepsie), mit Suchterkrankung (z.B. Alkohol, Drogen), nach frischen Operationen (mind. 8 Monate Zeitabstand), mit Krebserkrankung, Dialysepatienten, Interessenten mit sehr starkem Übergewicht, regelmäßige Einnahme von Entwässerungs- und Abführmitteln, mit Schilddrüsenüberfunktion unter ständiger Medikamenteneinnahme (z.B. Hewethyreon, Thyreo), mit psychischen Erkrankungen unter medikamentöser Behandlung (z.B. Depression, Schizophrenie), mit geistiger Behinderung, mit mangelnder körperlicher Fitness (z.B. Nutzung von Gehhilfen / Rollatoren). Auch hier könnte ggf. das Fasten unter ärztlicher Aufsicht in einer Klinik durchgeführt werden.

Es gibt die Möglichkeit, vor Ort mit einem fasten-erfahrenen Arzt die individuelle Lage zu besprechen und ggf. mit ärztlichem Attest an dem Angebot teilzunehmen.

Es erwartet Sie ein Bewegungsprogramm mit Frühgymnastik und ca. 2-4 Stunden Genuss-Wanderungen, teilweise bergauf und bergab, daher sollten Sie also gut „zu Fuß“ sein.

 

6.Teilnahme an einer Basischen Woche

Im Gegensatz zu einer Fastenwoche nach Dr. Buchinger sind bei der Basischen Woche keine besonderen gesundheitlichen Voraussetzungen bzgl. der Ernährung erforderlich. Gerade auch für Personen mit Medikamenteneinnahme ist diese leichte Form der Entlastung geeignet.

Es erwartet Sie ein Bewegungsprogramm u.a. mit Gymnastik, Kurzwanderungen und Radfahren. Sie sollten daher ganz gut „zu Fuß“ sein.

 

7.Rücktritt durch den Reisenden vor Reisebeginn/Stornogebühren

7.1 Sie können jederzeit vor Reisebeginn von der Reise zurücktreten. Maßgeblich ist der Zugang der Rücktrittserklärung bei der Veranstalterin. Ihnen wird empfohlen, den Rücktritt schriftlich zu erklären.

7.2 Wenn Sie von der Reise zurücktreten, verliert die Veranstalterin den Anspruch auf den Reisepreis. Stattdessen kann die Veranstalterin, soweit der Rücktritt der Reise nicht von ihr zu vertreten ist und nicht ein Fall höherer Gewalt vorliegt, eine angemessene Entschädigung in Abhängigkeit von dem jeweiligen Reisepreis für die bis zum Rücktritt/Nichtantritt getroffenen Reisevorkehrungen und seine Aufwendungen (Rücktrittsgebühren) verlangen. Diese Rücktrittsgebühren sind in Ziffer 7.4 unter Berücksichtigung der Nähe des Zeitpunktes des Rücktritts zum vertraglich vereinbarten Reisebeginn in einem prozentualen Verhältnis zum Reisepreis pauschaliert. Gewöhnlich ersparte Aufwendungen und die gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendung der Reiseleistungen sind dabei berücksichtigt.

Bis 2 Tage vor Beginn der Veranstaltung können Sie einen Ersatzteilnehmer stellen. In diesem Fall entfallen die Rücktrittsgebühren. Dazu ist eine schriftliche Information an die Veranstalterin erforderlich. Die Ersatzperson kann von der Veranstalterin zurückgewiesen werden, wenn sie den Anforderungen (z.B. gesundheitliche Voraussetzungen) an die Veranstaltung nicht gerecht wird.

7.3 Es bleibt Ihnen unbenommen, den Nachweis zu führen, dass im Zusammenhang mit dem Rücktritt von der Reise keine oder wesentlich niedrigere Kosten entstanden sind, als die von der Veranstalterin in der im Einzelfall anzuwendenden Pauschale (siehe nachstehende Ziffer 7.4) ausgewiesenen Kosten.

7.4 Der pauschalierte Anspruch auf Rücktrittsgebühren beträgt in der Regel pro Person bei Stornierungen:

   bis zum 31. Tag vor Reiseantritt 25 %

   ab dem 30. Tag vor Reiseantritt 40 %

   ab dem 24. Tag vor Reiseantritt 50 %

   ab dem 17. Tag vor Reiseantritt 60 %

   ab dem 10. Tag vor Reiseantritt 80 %

   ab dem   3. Tag vor Reiseantritt bis zum Tag des

   Reiseantritts oder bei Nichtantritt der Reise 90 %

   des Reisepreises

7.5. Die Veranstalterin behält sich vor, anstelle der vorstehenden Pauschalen eine höhere, individuell berechnete Entschädigung zu fordern, soweit die Veranstalterin nachweist, dass ihm wesentlich höhere Aufwendungen als die jeweils anwendbare Pauschale entstanden sind. In diesem Fall ist die Veranstalterin verpflichtet, die geforderte Entschädigung unter Berücksichtigung der ersparten Aufwendungen und einer etwaigen, anderweitigen Verwendung der Reiseleistungen konkret zu beziffern und zu belegen.

 

8.Rücktritt und Kündigung durch die Veranstalterin

8.1 Die Veranstalterin kann den Reisevertrag ohne Einhaltung einer Frist kündigen, wenn die Durchführung der Reise trotz einer entsprechenden Abmahnung durch die Veranstalterin vom Reisenden nachhaltig gestört wird. Das gleiche gilt, wenn sich ein Reisender in solchem Maß vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. Die Veranstalterin behält jedoch den Anspruch auf den Reisepreis.

Die Veranstalterin muss sich jedoch den Wert ersparter Aufwendungen sowie diejenigen Vorteile anrechnen lassen, die aus einer anderen Verwendung nicht in Anspruch genommener Leistungen erlangt werden einschließlich evtl. Erstattungen durch Leistungsträger.

8.2 Die Veranstalterin kann bei Nichterreichen einer in der jeweiligen Leistungsbeschreibung und in der Bestätigung angegebenen Mindestteilnehmerzahl bis spätestens 7 Tage vor Reiseantritt von der Reise zurücktreten (Zugang beim Reisenden). Im Falle der Fastenwoche bzw. der Basischen Woche beträgt die Mindestteilnehmerzahl 6 Personen. Die Veranstalterin informiert Sie selbstverständlich, sofern zu einem früheren Zeitpunkt ersichtlich wird, dass die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden kann. Die Rücktrittserklärung wird dem Reisenden unverzüglich zugeleitet. Sie erhalten den gezahlten Reisepreis dann umgehend zurück.

8.3 Im Fall des Rücktritts der Veranstalterin nach Ziffer 8 ist der Reisende berechtigt, die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise zu verlangen, wenn die Veranstalterin in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus ihrem Angebot anzubieten. Der Reisende hat dieses Recht unverzüglich nach der Rücktrittserklärung der Veranstalterin gegenüber geltend zu machen. Sofern der Reisende von seinem Recht auf Teilnahme an einer gleichwertigen Reise keinen Gebrauch macht, erhält er den eingezahlten Reisepreis unverzüglich zurück.

 

9.Mängelanzeige, Abhilfe, Minderung, Kündigung

9.1 Wird eine Reiseleistung nicht oder nicht vertragsgemäß erbracht, kann der Reisende Abhilfe verlangen. Die Veranstalterin kann die Abhilfe verweigern, wenn sie einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert.

9.2 Der Reisende kann eine Minderung des Reisepreises verlangen, falls Reiseleistungen nicht vertragsgemäß erbracht worden sind und er es nicht schuldhaft unterlassen hat, den Mangel unverzüglich (ohne schuldhaftes Zögern) anzuzeigen.

9.3 Wird eine Reise infolge eines Mangels erheblich beeinträchtigt und leistet die Veranstalterin innerhalb einer angemessenen Frist keine Abhilfe, kann der Reisende im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen den Reisevertrag - in seinem eigenen Interesse und aus Beweissicherungsgründen wird Schriftform empfohlen – kündigen.

9.4 Dasselbe gilt, wenn dem Reisenden die Reise infolge eines Mangels aus wichtigem, der Veranstalterin erkennbarem Grund nicht zuzumuten ist. Der Bestimmung einer Frist für die Abhilfe bedarf es nur dann nicht, wenn Abhilfe unmöglich ist oder von der Veranstalterin verweigert wird oder wenn die sofortige Kündigung die Veranstalterin durch ein besonderes Interesse des Reisenden gerechtfertigt ist. Wird der Vertrag danach aufgehoben, behält der Reisende den Anspruch auf Rückbeförderung. Er schuldet der Veranstalterin nur den auf die in Anspruch genommenen Leistungen entfallenden Teil des Reisepreises, sofern diese Leistungen für ihn von Interesse waren.

 

10.Haftung

10.1 Bei Vorliegen eines Mangels kann der Reisende unbeschadet der Herabsetzung des Reisepreises (Minderung) oder der Kündigung Schadenersatz verlangen, es sei denn, der Mangel der Reise beruht auf einem Umstand, den die Veranstalterin nicht zu vertreten hat.

10.2 Die vertragliche Haftung der Veranstalterin für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt,

a) soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grobfahrlässig durch die Veranstalterin herbeigeführt wird oder

b) soweit die Veranstalterin für einen dem Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.

10.3 Für alle gegen die Veranstalterin gerichteten Schadenersatzansprüche aus unerlaubter Handlung, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, ist die Haftung für Sachschäden auf die Höhe des dreifachen Reisepreises beschränkt.

10.4 Diese Haftungshöchstsummen gelten jeweils je Reisenden und Reise. Möglicherweise darüberhinausgehende Ansprüche nach dem Montrealer Abkommen bzw. dem Luftverkehrsgesetz bleiben von der Beschränkung unberührt.

10.5 Jeder Reisende ist verpflichtet, bei Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen daran mitzuwirken, evtl. Schäden zu vermeiden oder gering zu halten.

 

11.Fristen, Adressaten, Verjährung und Abtretung

11.1 Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der Reise (§§ 651c bis 651f BGB) sind spätestens innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise gegenüber der Veranstalterin geltend zu machen. Dies sollte im eigenen Interesse schriftlich geschehen.

11.2 Nach Fristablauf kann der Reisende Ansprüche nur noch geltend machen, wenn er ohne Verschulden gehindert war, die Frist einzuhalten. Der Tag des Reiseendes wird bei Berechnung der Monatsfrist nicht mitgerechnet.

 

12.Verjährung

12.1. Ansprüche des Reisenden nach den §§ 651c bis 651f BGB aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung der Veranstalterin oder eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen der Veranstalterin beruhen, verjähren in zwei Jahren. Dies gilt auch für Ansprüche auf den Ersatz sonstiger Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung der Veranstalterin oder eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen der Veranstalterin beruhen.

12.2 Alle übrigen Ansprüche nach den §§ 651c bis 651f BGB verjähren in einem Jahr.

12.3 Die Verjährung nach den vorstehenden Absätzen 12.1 und 12.2 beginnt mit dem Tag, der dem Tag des vertraglichen Reiseendes folgt.

12.4 Schweben zwischen dem Reisenden und der Veranstalterin Verhandlungen über den Anspruch oder die den Anspruch begründenden Umstände, so ist die Verjährung gehemmt, bis der Reisende oder die Veranstalterin die Fortsetzung der Verhandlungen verweigert. Die Verjährung tritt frühestens drei Monate nach dem Ende der Hemmung ein.

12.5 Die Abtretung von Ansprüchen gegen die Veranstalterin ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht unter mitreisenden Familienangehörigen oder Mitreisenden einer gemeinsam angemeldeten Gruppe.

 

13.Versicherung

Die Veranstalterin empfiehlt den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung, da diese nicht im Preis enthalten ist.

 

14.Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist der Sitz der Firma
Meer Fasten von Kirsten Müller.

 

15.Salvatorische Klausel

Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Reisevertrages hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Reisevertrages zur Folge. Das gleiche gilt für die vorliegenden Reisebedingungen.

 

Zweiter Teil – Dienstverträge, Schulungen, Seminare

16. Die Bestimmungen des ersten Teils gelten für alle Verträge über Dienstleistungen insbesondere Verträge über Schulungen und Seminare entsprechend, sofern nachfolgend keine abweichenden Regelungen getroffen werden.

17. Ziff. 2.1 findet auf Verträge dieses Teils keine Anwendung.

18. Die Mindestteilnehmerzahl im Sinne der Ziff. 8.2 beträgt bei Seminaren 6 Teilnehmer. Die Veranstalterin informiert Sie spätestens 7 Tage vor dem Tag, an dem die Schulung bzw. das Seminar stattfinden soll, ob die Mindestteilnehmerzahl erreicht ist oder ob die Veranstalterin das Rücktrittsrecht aus wirtschaftlichen Gründen ausüben wird (Absage des Kurses).

 

Stand: Juli 2017